EUR 27.99 / CHF 44.79

In den Warenkorb legen:
Exemplare:





Lothar Kuschnik, Arno Paschmann
THERAPIE IN AKTION
Joop Krops Aktionstherapie - Eine Handlungsmethode für die Praxis
EHP-Verlag Andreas Kohlhage, 2013
250 Seiten; Abb.; ISBN: 978-3-89797-081-6

Dieses Buch ist auch als E-Book erhältlich:
Also available as e-book:
PDF: ISBN 978-3-89797-569-9  /  EUR 19.99
epub:  ISBN 978-3-89797-568-2  /  EUR 19.99

Joop (John) P. Krop ist der Begründer der Aktionstherapie, einer Therapieform, die in Deutschland bisher kaum bekannt ist. Er hat diese Form therapeutischer Arbeit aus verschiedenen Quellen der Humanistischen Psychologie entwickelt. Ihm ist es wichtig, Menschen in Aktion zu bringen und ihnen so zu neuen Erfahrungen und Erkenntnissen zu verhelfen.
Die Aktionstherapie erweitert die Verfahren der Humanistischen Psychologie zu einer praxisbezogenen Methode In Beratung und Psychotherapie.

Ein unterhaltendes Lehrbuch, das „Handwerkszeug“ für die Beratungspraxis entwickelt, das die Methode der Aktionstherapie erstmals in Deutschland umfassend darstellt und viele Hinweise zu ihrer praktischen Anwendung liefert.
Es ist ein „Ratgeber“ im besten Sinne, indem es Möglichkeiten zur Lebensgestaltung und therapeutischen Arbeit zeigt und präzise Einblicke in therapeutisches Arbeiten durch exakte Analyse von Therapiesitzungen und Kommentierung von Sitzungsprotokollen gewährt.
Mit einem Interview mit Joop Krop und biographischen Notizen.

Für Therapeuten, Berater und andere Profis, aber auch für Patienten und Ratsuchende, die wissen wollen, zu welchem Therapeuten sie gehen möchten.

»Therapie in Aktion belebend, erfrischend z. B. für TherapeutInnen, die schon lange im Job sind und diverse nonverbale Zugänge zum Erleben im therapeutischen Prozess ein wenig aus dem Blick verloren haben. Die nämlich (so auch ich) haben sich vielleicht aus Versehen in der Sicherheit und Bequemlichkeit ihres Therapiesessels eingerichtet und verspüren nach der Lektüre plötzlich wieder Lust auf therapeutisches Arbeiten. Für wen es passt, der/die läuft wieder mehr durch den Raum, lässt malen, einen Körperausdruck suchen oder erlaubt sich ganz einfach mal wieder mehr Experimentelles in der Therapie. Empfehlenswert.«
(Suzanne Legg)